Südkorea in 25 Tagen
bla bla bla ist noch work in progress :c

Nach über 11 Stunden im Flugzeug, kaum Schlaf und Aufregung kamen wir am Incheon International Airport an, kamen zügig durch die Passkontrolle und weniger zügig an unsere Koffer.
Nachdem wir dann irgendwann Zugtickets aus der Maschiene bekommen haben, ging es auch schon nach Seoul rein.
In Seoul angekommen, ging es auch direkt weiter mit der U-Bahn bis zum Hotel, wo wir das erste mal die zugegebenermaßen etwas stark nach Kimchi und Fisch riechende Gegend sahen.
Wenige Verlaufer später fanden wir dann unser Hotel, breiteten uns dort soweit möglich aus.
Da der Flug gegen halb 2 mittags gelandet ist und Passkontrolle, Gepäckabholung, Zug und U-Bahn ordentlich Zeit gefressen haben (wir jedoch bislang kaum was), ging es sehr schnell auf die Suche nach einem Abendessen.
Nachdem wir einmal grob die nahegelegenen Straßen abgelaufen sind, fanden wir eine Selbstbedienung-Ramyun Bar ohne Personal aber mit sehr gemütlicher Umgebung. Einen 1.5 Meter langen Hex-Code Beleg später, gab es also endlich Abendessen.
Anschließend ging es dann noch einmal durch die Straßen und in den ersten 7/11 für ein kleines Spaßgetränkchen. Der erste von sehr, sehr vielen CVs.



An den Ersten paar Tagen wurden diverse Touri-Sachen gemacht. Jeden Morgen wurd schön gefrühstückt und den restlichen Tag die nähere Umgebung erkundet.
Dazu gehört natürlich auch der N Seoul Tower auf den Namsan, einem 265 Meter hohen Berg in der Mitte Seouls. Nach vielen Fotos, Ausblicken und ein Abstecher durch den Botanischen Garten am Namsan ging es wieder zurück in den Großstadt-Trummel.
Unser Hotel war sehr zentral nahe Myeongdong, also zwischen den Königspalästen, Namsan, Hauptbahnhof und den großen Fress- und Touri-Bezirken. Überall konnte man gut zu Fuß hin und die Dichte an Läden war sehr ungewöhnlich. Ergibt jedoch natürlich Sinn, dass jeder Straßenblock Läden wie in Deutschland ein ganzer Stadtteil hat, wenn in jedem Hochhaus-Komplex teilweise tausende Menschen leben.
Zwischen 8 spurigen Straßen, Hochhaus neben Hochaus und kleinen verwinkelten Gassen mit lauter alten Hütten war es jedoch trotzdem sehr abwechslungsreich. Dazu kamen dieverse Straßenhändler, viele bunte Läden und natürlich auch viele Touristen.
Jede Ecke roch anders und für meinen Geschmack manchmal auch etwas merkwürdig, meist nach irgendeiner Variante Kimchi oder nach Fisch. Allgemein hat mich auch überrascht, dass viele Restaurants statt einer Glasfront vorne große Aquarien mit vielen großen Fischen drin hatten, um deren Frische zu unterstreichen.




Natürlich darf bei der Lage auch die Paläste und die traditionellen Bezirke der Stadt nicht verpasst werden. Im Norden der Stadt befinden sich in Laufweite die fünf Paläste der Könige seit dem frühen fünfzehnten Jahrhundert.
(Der Begriff „Laufweite“ muss bei über 300 km in 25 Tagen und viele Tage mit über 20 km/d jedoch sehr dehnbar betrachtet werden…)
Mit Hanbok (Traditionell koreanische Tracht), die man an vielen Läden rund um den Tempel leihen konnte, darf man auch kostenfrei rein. Und tatsächlich waren auch viele Menschen in diesen Trachten unterwegs. Als Europäer fand ich es sehr merkwürdig, manche Touristen darin zu sehen, doch dort schien es recht gern gesehen zu sein, sich an der Kultur zu beteiligen.
Zwischen und hinter den Palast-Anlagen erstreckt sich mit der Bukchon Hanok Village ein sehr touristisches Viertel mit vielen schönen traditionellen Häusern, vielen Ecken und Winkeln mit sehr netten kleinen Läden und vor allem auch viele „Zum Schutz der Anwohner sind ab XX Uhr keine Touristen mehr erlaubt“ Schilder.
Wenn man Souveniers oder Touristen-Zeug braucht, definitiv mal vorbei gucken. Auch wenn einen das Touri-Zeug nicht so interessiert, lohnt sich ein Besuch aber definitiv.
Ich selbst war über den 24 Tage Trip insgesamt an 2 Tagen in den Tempelanlagen und weitere 2 – 3 Tage rund um die Tempel und in der Hanbok Village unterwegs.




Nach einer Woche in Seoul ging es weiter ins 240 km entfernten Daegu. Viertgrößte Stadt des Landes und die vermutlich untouristischste der großen Städte.
Das Highlight war definitiv der buddhistische Donghwasa Tempel, für den wir eine längere, sehr stressige Busfahrt mit schnellen Manövern in engen, steilen und verschneiten Kurven auf uns nehmen mussten.
(Wir wurden gewarnt, dass koreanische Busfahrten einer Achterbahn nahekommen können. Wir wurden nicht enttäuscht.)
Der Tempel selbst bestand aus vielen kleineren sehr schön verzierten Häusern in den verschneiten Bergen.
Der Schnee war auch einfach eine tolle Abwechslung, nachdem den ganzen Winter lang in Deutschland kaum Schnee lag und auch in Daegu es größtenteils nur geregnet hat bei paar Grad über Null.
Kulinarisch hat Daegu auch einige Spezialitäten. Stewed Rips mit vielen verschiedenen Banchan war dabei das vermutlich autentischste Essen des Urlaubs. Zu Suppe und Reis gab es viele kleine Schälchen diversen Banchan (Gemüsebeilagen), die man mit den Händen in Blätter gewickelt isst.
An einem anderen Abend haben wir uns in ein Teigtaschen Restaurant getraut. Die speziell für Daegu bekannten flachen Teigtaschen waren wirklich sehr gut, sodass wir direkt nachbestellen mussten.






Busan – Mit Abstand mein Lieblinsabschnitt der gesamten Reise.
Ich kann nicht eindeutig sagen, ob es an der Sonne, dem Meer, den plötzlich warmen Temperaturen von nahezu 20°C oder den bunten, lebendigen Staßen lag, aber in Busan hat alles gestimmt. Insgesamt hatten wir nur 3 volle Tage in Busan, aber die wurden richtig ausgenutzt.
Aber fangen wir mal vorne an, beim Fischmarkt in Busan.
Auf den Fischmarkt war ich schon lange gespannt. Dabei gab es zwei große Hallen mit lebendigen Fischen, die man kaufen und mitnehmen konnte. Allerlei große und mir unbekannte Fische, Aale, Krebstiere und mehr in oft sehr engen und kleinen Becken.
Optional konnte man auch etwas auswählen und bekommt es kurz danach in einem Restaurant ein Stockwerk höher direkt zubereitet. Draußen gab es lange Straßen voll mit Verkäufern von Fischen und Muscheln.
Meine Belgleitung fand die Masse toten und teilweise leidenden Tieren eher unangenehm, aber ich war fasziniert.
Als Mittagessen gab es eine große Portion Muschelsuppe für umgerechnet etwa 4€. Ich persönlich fand sie ausgesprochen gut, aber meine Begleitung war auch da nicht ganz so euphorisch. Nichtsdestotrotz eine sehr große Empfehlung für alle, die mal in Busan sein können.


Busan hat entlang seiner Küste Sky Capsules, die zwei Kilometer unmittelbar an der Küste entlang trotten. Alternativ fährt unter diesen kleinen Kabinen auch ein kleiner Bummelzug, der sogar 4.5km abdeckt. Als dritte Option nimmt man den Fußweg direkt daneben und schaut sich die Landschaft an.
An einem Ende des Weges landet man dann an 1.5 km Sandstrand mit riesen Hochhäusern, Bars, Sportanlagen und alles, was man so braucht. Besonders auffällig war dabei, dass sehr, sehr viele alte Damen mit langen Ärmeln, Hut, Schal und Handschuhen bei 20°C und Sonne die Promenade lang gewandert sind.
Folgt man dem Strand, endet dieser an einer Art Halbinsel, die vollständig als Park betrieben wird. Im Dongbaek Park blühte alles und schöne gepflegte Wege trafen auf Meeresrauschen, sowie reiche Tier und Pflanzenwelt.
Neben diesem Park gibt es in Busan ziemlich viele kleine und große Naturflecken, die auch bei den Einwohnern sehr beliebt scheinen. Grade bei gutem Wetter kann man da gerne auch länger bleiben.






In Busan gibt es auch (wie in ganz Südkorea anscheinend) viele Felsen und Berge. Einen der Tage war ich alleien unterwegs und wollte ne Runde wandern gehen. Dazu ausgesucht hab ich mir ne kleine Bergkette im Westen Busans. Insgesamt ging es über einen Berggrat entlang vier Bergspitzen mit 406, 454, 587 und 641 Metern Höhe.
Vor dem Start hatte ich mich in mehreren CVs mit Gimbap und Wasser eingedeckt. Es ist einfach genial, fertiges Sushi in eingepackten Rollen im Supermarkt für wenig Geld zu kriegen. Wir sprechen hier von ner großen, üppig gefüllten 200g Rolle für 60 – 70 Cent.
Die Wanderwege waren einfache Pfade, teilweise von Blättern befreit und mit kleineren Steinen befestigt. Während der 4,5h Wanderung mit 850 Höhenmetern und ca 13 km Strecke war es ungewöhnlich laut im Wald. Der Frühling war erst wenige Tage da und die Bäumem größtenteils noch kahl, aber es waren dennoch Unmengen an Tieren, speziell allerlei Vögeln unterwegs. Auch ein Buntspecht, der etwa 5 – 10 Meter von mir entfernt am Baum hämmerte. Oder eine Gruppe von mindestens 15 Raben, die mich auf Schritt und Tritt verfolgt haben, um mich rum geflogen sind und laut gekräht hatten.
Menschen gab es jedoch kaum. Irgendwo auf 500 Metern war ein kleiner Sportbereich, wo zwei alte Herren sich betätigten und auf einem Pfad kam mir ein altes Ehepaar entgegen mit CD-Spieler auf dem Rücken und irgendwelche Schlager-Artige Musik hörend. Die Dame hat auch kurz versucht, sich zu unterhalten, aber ich kann kaum koreanisch und die beiden kein Englisch. Mit 나 한국 아니요 konnt ich grade so mitteilen, dass ich kein Wort von ihrer Predigt grad verstehe.
Wanderung war toll, die Landschaft und Aussicht über die ganze Stadt war sehr schön und Wanderungen in Südkorea kann ich trotz geringer Erfahrung nur wärmstens empfehlen.





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Honorable Mentions: Birbs





Honorable Mentions: Food







Honorable Mentions: Moneten
Natürlich ist so ein Urlaub nicht gratis. Deshalb hier ein kleiner, sehr allgemeiner Rundown der Kosten.
Wir waren Anfang Frühling außerhalb der Hauptreisezeiten dort. Dementsprechend hatten wir teilweise sehr schicke Hotels für gute Preise. Wir haben 24 Nächte in Südkorea verbracht und waren immer in insgesamt 5 verschiedenen Hotel / Hostel. In jeder zweiten Unterkunft hatten wir eine Waschmaschiene zur Verfügung und die Hostels / Hotels waren zwar günstig, aber nicht das allergünstigsten. Wir haben auch stark auf die Lage, Ausstattung und Erscheinung geachtet, sodass man sicher bisschen weniger ausgeben kann.
Für die Hotels haben wir insgesamt etwa 640€ p.P., also etwa 27€ pro Nacht bezahlt.
Die Flüge waren zwei Direktflüge von Asiana Airlines zwischen Frankfurt am Main und Incheong zu sehr humanen Uhrzeiten. Ankunft war bei Hin und Rückflug nachmittags gegen 2 bzw. 3 Uhr. Abflug war auf der Hinreise ebenfalls nachmittags gegen 5 und aus Korea um 9 Uhr morgens. Wir haben paar Monate im Vorraus gebucht, aber auch an den Flügen kann man sicherlich noch sparen, wenn man das wirklich möchte…
Für beide Flüge haben wir 720€ p.P. gezahlt.
Im Vorraus muss man natürlich einiges einplanen: Reiseimpfungen, Kreditkarte, eSIM, Medizinbox, Bahntickets, Reisepass etc… Auch paar Worte sollte man sprechen und verstehen können und ein Wörterbuch schadet auch bei Übersetzer-App nie.
Für all diese Kleinigkeiten hab ich selbst insgesamt etwa 200 bezahlt.
Essen! Sehr wichtig! Vor allem wenn beide dazu neigen, hangry zu werden… Da haben wir recht viel für ausgegeben, da wir fast jeden Morgen in irgendeinem schicken Cafe gefrühstückt haben und auch abends oft außerhalb gegessen haben. Als großer Mann, der wie erwähnt etwa 300km in diesem Monat zu Fuß zurückgelegt hat, braucht man auch mehr Futter, als andere Personen. Denn eigentlich ist Korea relativ günstig, verglichen mit Deutschland.
Am Ende waren es etwa 600€ für Essen.
Last but not least ist Public Transportation in Korea. Wir sind ja einmal mit dem Zug aus dem Nord-Westen in den Süd-Osten des Landes und zurück mit mehreren Zwischenstationen und auch in Seoul und Busan waren wir viel mit der U-Bahn unterwegs.
Verglichen mit der DB war es noch sehr billig, aber dafür wurden auch grob 100€ ausgegeben p.P.
Für alles Restliche vor Ort wie Eintritte, Souvenirs und co. kamen dann nochmal 150€ zusammen.
Insgesamt waren es also etwa 200€ Vorbereitung, 700€ Flug, 650€ Hotel, 850€ Essen und Rest vor Ort.
Angesichts des geplanten Budgets von 2500€ und ausgegebenen 2400€ war also alles wie geplant. Trotzdem sind es grad die kleinen Sachen, die sich aufsummieren. Bei Vorbereitung und Essen kann man mit bisschen mehr Planung problemlos mehrere hundert Euro weniger ausgeben. Aber bereuen tu ich die Ausgaben trotzdem nicht, da es natürlich auch einfach nett ist, morgens wieder ein neues Cafe / Geschäft zu entdecken.